Etwas über mich

In 1980 wurde ich, Ben Hobratschk, in Greenville, Texas geboren.  Mein Urgroßvater, Andreas Hobratschk, wanderte nach Texas aus Bautzen, Sachsen (Deutschland)  ein am Alter von 5 Jahre mit seinem Vater Andreas Hobratschk, seiner Mutter, and drei Brüder ins Jahr 1881.

Ich wuchs in Dallas, Texas auf, wo ich an der Highland Park High School den Schulabschluß in Mai 2000 machte.

Vom 4. Juni 2000 bis 20. Dezember 2003 studierte ich an der Universität von Texas zu Austin die Weltgeschichte und die französische Sprache.

Ich arbeitete während meiner Lehrzeit als Direktor des Studentenwohnheimes “Pearl Street Co-op”, das zu der Cooperative „College Houses“ gehört. Viele von diesen waren europäischen Studenten.

Danach, ich mich bewerbte um einem Studienplatz an der Universität von Nordtexas zu Denton.
Vom August 2004 bis August 2006 studierte ich die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika mit einem Forschungsschwerpunkt auf der Sklaverie.  Während meiner Lehrzeht machte ich drei Publikationen.  Die erste war ein 2005 Artikel für das Journal of South Texas, „Yorktown on the Rio Grande: Texas Hopes for French Intervention During the Civil War“.  Die zweite war meine 2006 Dissertation, „Creole Angel: The Self-Identity of the Free People of Color of Antebellum New Orleans.’ (publiertete als Ben Melvin Hobratsch).”   Die dritte war ein 2007 Artikel für das East Texas Historical Journal, „’The Brightest Era the Confederacy Had Ever Known’: Texas Press Opinion of the Fall of Atlanta and the Reelection of Abraham Lincoln“.

Nach meinem Mastersabschluß in August 2006, nahm ich eine Arbeitsstelle als Teaching Fellow mit der Geschichte-Fakultät an der Universität von Nordtexas.  Ich arbeitete dort für nur ein Semester, denn ich nicht genügend Geld für meine Finanzverpflichtungen erwarb.  Ich lehrte zwei 120-Kursteilnehmer allgemeine amerikanische Geschichteklassen.

Am Januar 2007 fand ich eine mehr lukrative Arbeitsstelle als Lehrer an der „Dallas Can Academy“, eine Schule für Kindern aus der ärmeren Vierteln der Großraum der Dallas.  Während ich arbeitete an der „Dallas Can Academy“, studierte ich an der Universität von Nordtexas für die Texas Lehrers Zertifizierung.  In October 2006 und in May 2007 legte ich die Prüfungen, um ein zertifizierter Lehrer zu sein, mit Erfolg ab. Wegen einer stressvollen Arbeitsumwelt, in Juni 2008, nach drei Semestern beendigte ich meine Arbeit an der „Dallas Can Academy“.

Seit August 2008, bin ich Schullehrer bei der Jack E. Singley Akademie von Irving ISD .

9 responses to “Etwas über mich

  1. Sehr geehrter Verfasser dieses Artikels,
    gern würde ich mit Ihnen in Kontakt treten.
    Ich heiße Thomas Wanke, bin Ingenieur und CEO eines jungen Unternehmens. Meine Heimatstadt ist Dessau in Sachsen-Anhalt.
    Seit vielen Jahren interessiere ich mich für Texas (es ist eine Art Traum oder Wunsch).
    Dies sehen Sie auch in meiner Homepage: http://www.wanke.org.

    Über einen Kontakt würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen aus Deutschland
    Thomas Wanke

    • texasdeutsch

      Ich komm wieder von Bautzen zurück. Ich habe dort meine deutschen Verwandten besucht. Was in Texas ist für Ihnen etwas Besonderes?

  2. Krause

    hallo,ich habe vor einigen jahren briefe meiner großmutter (liesbeth krause,geborene farrack) gefunden und gelesen. die briefe kamen aus la grange und giddings,tx. die familie heißt hobratschk (habe die briefe und die namen gerade nicht aber es waren glaube ich harvey,glen,oswald,die cousine hies ruth). es würde mich interessieren ob es dort noch jemand aus der familie gibt und in wie fernd der verwandschaftsgrad besteht.

    • texasdeutsch

      Ja, ich kenne diese Leute…Oswald Hobratschk is vor kurzem (1 Monat) Tod in La Grange. Seine Ehefrau war Ruth, aber sie ist auch vor 4 or 5 Jahren Tod. La Grange und Giddings sind im Herzen des Sorbischen Siedlungsgebiet hier in Texas.
      Wo in Deutschland wohnte ihre großmutter? Bestimmt in der Lausitz (Ost-Sachsen). Fast alle die Deutsche und Sorben in Texas sind von der Lausitz ausgewandert.

      Ich habe viele Interest in diesen Briefen.

      • Krause Steffi

        sie kam aus der Oberlausitz,dem Dorf Obercunnersdorf. es sind viele briefe und ein familienfoto. sind sie mit den hobratschk’s verwandt?

  3. Krause

    hallo, ich habe mich einige zeit nicht melden können. ich habe gerade die briefe gefunden und einige fotos im fotoalbum meiner oma.
    wenn sie möchten kann ich ja eine kopie der fotos schicken oder ich lade sie auf meiner seite hoch.

    Mit freundlichen Grüßen

    krause

  4. Claudia

    Hi, bin über deitscheblog hierher gekommen. Was soll ich sagen – ich bin doch echt überrascht, gleich auf der Startseite etwas über Sorben zu lesen. Ich bin selbst in einem Dorf aufgewachsen (http://de.wikipedia.org/wiki/Schleife_%28Sachsen%29), in dem man schon im Kindergarten mit der Sorbischen Kultur in Kontakt kommt (Vogelhochzeit, sorbische Sagen usw.) und zu Ostern werden Eier gemalt. Als ich noch jung war (Kindergartenalter – 10 oder 12; bin auch 1980er Jahrgang), war es doch recht normal, sorbische Omis in Arbeitstracht auf dem Fahrrad (inclusive Gartengeräte) in Richtung Feld fahren zu sehen. Sorbisch kann ich zwar nicht, aber in der Grundschule dort haben sie ein neues zweisprachiges Programm (http://www.sn.schule.de/~gs-schleife/index.htm).

    Wie ist das denn mit den sorbischen Traditionen in TX?
    LG
    Claudia

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